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09 December, 2017

Manifesto reviewed in Lingua Americana & in Archiv

J.A. van Nahl writes: “Drawing particular awareness to the autobiographical element in any scholarship, the US-based medievalist fruitfully utilises his German background for the conflation of case studies from different cultural areas. Moving on from the reflection upon his own academic background, he compiles a variety of examples, both from the field of scholarship and popular culture, in order to demonstrate how intensified cooperation between these allegedly distinct spheres might eventually instigate deeper engagement with ‘the Middle Ages’ on any possible level.” Read the full review HERE.

Georg Festerling, in Archiv für das Studium der Neueren Sprachen und Literaturen, the oldest continually published academic journal for the study of languages and literatures, writes:

"Spitzt sich eine Krise zu, verspricht ein Manifest Orientierung. So versteht auch Utz sein Medievalism. A Manifesto. Er sieht die streng akademischen Medieval Studies seit Jahren auf dem Rückzug, während gleichzeitig die Zahl der Mittelalterinteressierten wächst und sich neben Filmen und Comics die Sphäre der Fernsehserien und Computerspiele erschlossen hat. Medievalism, der auch interessierten Nicht-Mediävisten und Laien offen steht, wird von den akademischen Forschern mit Geringschätzung betrachtet und mit Nichtachtung gestraft, wenngleich jene Außenseiter erhebliche Erkenntniszuwächse zu liefern vermögen. Neben anderen nennt Utz als herausragendstes Beispiel die Arbeit an der Burg Guédelon, einem Vorhaben in praktisch-experimenteller Mittelalterforschung, die wichtige Aufschlüsse bezüglich der damaligen Bautätigkeit liefert." The review is available HERE.